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Psychotherapie Psychotherapie bezeichnet die Heilbehandlung von psychischen und psychosomatischen Krankheiten, Leidenszuständen oder Verhaltensstörungen. Jede Therapie gliedert sich in die Bereiche Kennenlernen (in einer kostenlosen und unverbindlichen Sitzung), Anamneseerhebung, Diagnose, Behandlungsplanung, Durchführung der Therapie, Übertragung des Erarbeiteten auf den Alltag und Abschluss mit Kontrollvereinbarung. Die Dauer der Behandlung und jedes einzelnen Bereiches hängt vom Schweregrad der Erkrankung und der Mitarbeit des Klienten ab. In der Praxis können Menschen mit leichten bis mittelschweren affektiven Störungen (Depression und Manie), neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen (Ängste, Zwänge, Anpassungs- und Belastungsstörungen), nichtorganischen Schlafstörungen, nichtorganischen sexuellen Funktionsstörungen sowie Verhaltensstörungen im Kindes- und Jugendalter behandelt werden. Personen mit Suchtproblematik, Schizophrenie, Persönlichkeits-, Ess- und Entwicklungsstörungen können neben einer ärztlichen Behandlung begleitet werden. Die Behandlungsschwerpunkte sind
Methodenschwerpunkt ist die katathym imaginative Psychotherapie, ein Verfahren, das aus der Tiefenpsychologie herrührt und mit inneren Bildern arbeitet. Es gehört zu den Kurzzeittherapieverfahren, mit denen schon in wenigen Sitzungen große Erfolge erreicht werden können. Daneben werden auch Verfahren wie Verhaltenstherapie, Gesprächstherapie, Transaktionsanalyse, Hypnose und Neurolinguistisches Programmieren zur Anwendung kommen. |
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